"Das Universum ist geistig

– gehalten im Geiste des Alls."

Kybalion

 

 

 

Das Gesetz der Geistigkeit

Das Gesetz der Geistigkeit bildet die Grundlage, auf dem alle anderen Gesetze aufbauen. Es besagt, dass alles was ist, dem göttlichem Schöpfergeist entspringt. Das heißt, alles im All, jede Existenz ist geistigen Ursprungs. Alles was wir hier in unserer materiellen Welt wahrnehmen, ist somit manifestierter Geist. (manifestieren = etwas sichtbar werden lassen)

 

Atome sind der Baustein aller physischen Materie. Die Quantenphysik hat festgestellt, dass Atome zum größten Teil aus leerem Raum bestehen, gefüllt mit Energie. Auch die Protonen und Neuronen im Atom sind überwiegend leerer Raum, gefüllt mit Energie. Das heißt, alles Physische im Leben, der Stuhl auf dem Du sitzt, alle Pflanzen und Tiere, alles Leben, ist keineswegs "harte" Materie. Es handelt sich vielmehr um Energiefelder bzw. Frequenzmuster. Somit ist alles, was wir als Materie wahrnehmen, Energie. Manifestierte Energie geistigen Ursprungs.

  

Bevor etwas entsteht, gibt es immer schon den Gedanken davon. Das bedeutet, Deine Gedanken erschaffen Deine Realität. Bevor Du etwas tust, denkst Du daran. Wenn Du Dir zum Beispiel eine Tasse Tee kochst, dann beschließt Du, bevor Du es tatsächlich tust, in Deinen Gedanken, Dir eine Tasse Tee zu kochen. Häufig geschieht das Denken vor dem Handeln unbewusst. Wenn Du Dich jedoch einmal tagsüber ganz genau beobachtest, dann wird Dir auffallen, dass vor jeder Handlung zuerst der Gedanke in Dir entsteht.

 

Wenn Du dieses Gesetz kennst, dann werden Deine Gedanken zu einem unglaublich mächtigen Werkzeug. Denn damit wird klar, dass Du Dir mit Deinen Gedanken Deine Realität, also Dein Leben erschaffst. Wenn Du also nun etwas im Außen in Deinem Leben verändern möchtest, dann musst Du im ersten Schritt in Deiner inneren Welt Deine Gedanken an das anpassen, was Du verändern möchtest. Du musst sozusagen gedanklich zu dem werden, was Du im Außen erreichen möchtest.

 

Bewusstes Denken hilft Dir dabei, Deine Handlungen bewusst zu steuern. Unsere Handlungen sind das Ende der Kette. Durch unsere Handlungen, sind wir genau da hingekommen, wo wir uns heute befinden. Um nun unsere Handlungen zu unseren Gunsten verändern zu können, braucht es im ersten Schritt die Veränderung unseres Denkens. 


Coachingübung 1: Fragen zum Gesetz der Geistigkeit

  • Welche Gedanken in Deinem Inneren denkst Du momentan, die zu Deiner äußeren Realität passen?
  • Welche Gedanken in Deinem Inneren könnten verantwortlich dafür sein, dass Dein Leben im Außen so ist, wie es ist?
  • In welcher Hinsicht, passt Deine äußere Welt, zu Deiner inneren Welt und zu Deinen Gedanken?

Bitte nimm Dir Zeit und beantworte alle Fragen schriftlich. 

 

Hinweis:

Es kann gut sein, dass Du speziell die Fragen über die universellen Gesetze (auch in den anderen Kapiteln) heute noch nicht beantworten kannst. Das ist vollkommen in Ordnung. Ich empfehle Dir, Dich nach ein paar Wochen oder Monaten, auf jeden Fall noch einmal mit den universellen Gesetzen auseinander zu setzen. Meiner Erfahrung nach, kann sich hier das Verständnis im Laufe der eigenen persönlichen und spirituellen Weiterentwicklung auf jeden Fall noch maßgeblich verändern. Ich wollte diese Fragen nur der Vollständigkeit wegen den Gesetzen zuordnen, damit Du sie später leichter findest.


Aufgabe 1: Beobachte Deine Gedanken

Um Dir klar über Deine innere Welt und Deine Gedanken zu werden, ist es wichtig, damit anzufangen, Dir bewusst darüber zu werden, was Du eigentlich tatsächlich täglich denkst und wie Du innerlich mit Dir sprichst. Deshalb fang heute damit an, jeden Tag Deine Gedanken und Deinen inneren Dialog ganz aufmerksam zu beobachten. 

  • Wie denkst Du über Dich?
  • Wie denkst Du über andere?
  • Wie denkst Du über die Welt?
  • Wie sprichst Du innerlich mit Dir selbst?
  • Nörgelst, schimpfst oder redest Du gedanklich schlecht über Dich selbst, andere oder über die Welt?
  • Gibt es vergangene negative Erlebnisse an die Du immer wieder denken musst?
  • Denkst Du an Dinge die Dir gut tun, oder denkst Du eher über Dinge nach, die Dir nicht gut tun?
  • Bist Du dankbar für die Dinge, die Du hast, oder denkst Du eher an Dinge, die Du gerne hättest aber nicht hast und bedauerst dies dann?
  • Vergleichst Du Dich mit anderen? Bist Du auf andere neidisch?
  • Grübelst Du viel über Probleme oder denkst Du gezielt über Lösungen nach? 

Heute geht es noch gar nicht darum, dass Du nur noch positiv denken sollst. Heute geht es um Wahrnehmung, Bewusstwerdung und Unterbrechung.

 

> Werde Dir Deiner Gedanken bewusst, indem Du Dich selbst ganz genau beobachtest. Achte darauf, dass Du nur beobachtest und nicht bewertest. Man fällt leicht in die Falle, dass man sich, für den destruktiven Gedanken, den man aufgespürt hat, auch noch abwertet. Das wäre natürlich kontraproduktiv. Gehe hier ganz liebevoll mit Dir um und schlüpfe in die Rolle eines Detektivs. Freue Dich über jeden negativen Gedanken, der Dir auffällt, denn nur so kannst Du ihn verändern.

  

> Unterbreche Gedanken, die nicht Deinem Wohl und Deiner Heilung dienen.


Aufgabe 2: Besorge Dir eine Gedankenstütze

Eine Gedankenstütze hilft Dir dabei Deine destruktiven Gedanken aufzuspüren.

  

Zieh' Dir zum Beispiel ein Armband an, am besten eines mit einem Gummizug, welches Du einfach nur über die Hand zu stülpen brauchst. Immer wenn nun ein negativer Gedanke in Dir hochkommt, nimmst Du Dein Armband und ziehst es Dir über Dein anderes Handgelenk. Du kannst den Gummizug auch einfach nur einmal schnalzen lassen.

 

Eine andere Möglichkeit ist zum Beispiel ein Stein, den Du Dir in die Hosentasche steckst. Immer wenn Dir ein destruktiver Gedanke auffällt, nimmst Du den Stein und steckst ihn in die andere Hosentasche.

 

Die Gedankenstütze sollte irgendetwas Neues sein. Nicht ein Schmuckstück, dass Du sowieso schon trägst. Und es sollte Dich zu einer kurzen Bewegung veranlassen. Mit der Zeit wirst Du ein immer achtsamerer Beobachter Deiner Gedanken werden.

 

Beispiele für Armbänder:


Wichtig!

Sei Dir bewusst, dass Du mit jedem negativen Gedanken immer nur Dich selbst triffst. Egal, ob Du von Dir selbst oder einem anderen Menschen schlecht denkst. Mit jeder Lästerei und jedem Geschimpfe schadest Du hauptsächlich Dir selbst. Denn die schlechten Gedanken und Worte sind in DIR und treffen somit logischerweise auch Dich selbst am heftigsten.

  

Negative/Destruktive Gedanken sind:

Genörgel, Gejammer, Geschimpfe und Lästereien gegenüber Dir, anderen und der Welt. Es sind Gedanken, die Dich schwächen, die Dir Kraft rauben, die Dich klein machen, die Dich aufhalten, die Dich behindern und die nicht Deinem Wohl dienen.

 

Destruktiv zu denken kann auch sein, dass sich Deine Gedanken immer wieder um die selben Themen drehen. Du denkst zum Beispiel immer wieder darüber nach, was Du heute noch alles erledigen musst. Oder Deine Gedanken drehen sich die ganze Zeit um einen anderen Menschen. Gerade wenn wir in jemanden verliebt sind, geschieht dies schnell. Natürlich ist Verliebtsein etwas Wunderschönes, trotzdem solltest Du Dich auch hier ganz achtsam beobachten. Wie oft bist Du in Gedanken bei anderen Menschen und wie oft bist Du eigentlich bei Dir selbst? 

 

Destruktiv ist es auch, hauptsächlich an Dinge zu denken, die Du nicht möchtest, wie z.B. "Ich will keine Depressionen mehr haben." Oder "Ich will nicht mehr krank sein." Wenn Du etwas in Gedanken nicht möchtest, richtest Du Deine wertvolle Energie genau auf die Sache, die Du nicht möchtest. Ziel ist es aber Deine Energie langfristig nur noch dahin zu richten, was Du in Deinem Leben erfahren und erreichen möchtest.


Coachingübung 2: Fragen zum Problem

Um Deine sorgenvollen Gedanken loslassen zu können, ist es sinnvoll, Dich noch einmal bewusst damit zu beschäftigen. Oft verlieren wir uns in Grübeleien, beschäftigen uns aber nicht bewusst mit den Themen, die uns belasten. Unsere Gedanken drehen sich immer und immer wieder um die gleichen Probleme - sie drehen sich sozusagen im Kreis und wir kommen damit nie zu einem Abschluss. In dieser Übung entlässt Du Deine Sorgen, Probleme und Leiden aus Deinem Kopf und bringst Sie auf das Papier.
  • Welche Belastungen, Sorgen, Probleme, Leiden oder Schmerzen begleiten Dich momentan in Deinem Leben?
  • Warum gibt es das Problem, die Situation, die Lage, in der Du steckst?

  • Womit ging das Problem oder das negative Gefühl los?

  • Was ist die wirkliche Ursache des Problems? (z.B. Warum hast Du wirklich Depressionen? Warum bist Du einsam? Warum funktionieren Deine Beziehungen nicht?)

  • Wie wirkt sich das Problem auf Dein Leben aus?

  • Was erlebst Du innerlich und äußerlich? (Gefühle, Gedanken, körperliche Reaktionen)

  • Was wird durch das Problem verhindert, gestört oder erschwert?

  • Welchen (unbewussten) Vorteil hat das Problem für Dich? Was wird dadurch möglich?

Diese Frage kann Dir im ersten Moment provokant vorkommen. Doch der Grund, dass wir in bestimmten Lebenssituationen feststecken, ist auch immer ein versteckter Vorteil, den wir im ersten Moment nicht bewusst erkennen. Ist es nicht so, dass wir, gerade wenn wir z.B. als Kind krank waren und es uns schlecht ging, besonders viel Aufmerksamkeit bekommen haben? Durch diese Erfahrung aus der Kindheit kann z.B. die Verknüpfung in uns entstanden sein, dass wir einen Vorteil haben, wenn es uns schlecht geht. Nämlich wahrgenommen zu werden und Aufmerksamkeit zu bekommen.

  • Gab es das Problem, die Situation, in der Du steckst, früher schon mal in Deinem Leben?

  • Wie bist Du früher damit umgegangen?

  • Was sagen die anderen (Familie, Kollegen, Freunde) zu Deinem Problem, zu Deiner Situation?

  • Wer möchte Dich unterstützen?

  • Wer möchte insgeheim, dass das Problem bleibt? Wer möchte Dich aufhalten, behindern?

  • Was wäre, wenn es so weiterginge wie bisher? 

Bitte nimm Dir Zeit und beantworte alle Fragen schriftlich. 


Coachingübung 3: Seelenbild

"Es ist im Malen etwas Unendliches... In den Farben sind verborgene Dinge von Harmonie oder Kontrast, Dinge die durch sich selbst wirken und die man durch kein anderes Medium ausdrücken kann."

Vincent van Gogh

 

Wenn wir uns auf den Prozess des Malens einlassen - auch wenn wir denken, nicht malen zu können - dann können sich in unseren Bildern Dinge zeigen, die wir mit dem Verstand niemals hätten greifen können. Ein Bild, das aus dem Herzen heraus entstanden ist, berührt und bewegt jenseits aller Worte. Unser Unterbewusstsein und unsere Seele leben in Bildern. In uns existiert eine wundervolle Welt voller Farben und Symbolen - manchmal hell leuchtend, manchmal düster und dunkel.

 

Mit dem Malen haben wir ein wundervolles Werkzeug, in Kontakt mit unserer inneren Weisheit zu kommen. Deine Zweifel, dass Du doch überhaupt nicht malen kannst, darfst Du einmal komplett loslassen. Es geht hier nicht darum ein schönes Bild zu zaubern. Das Bild, das hier entstehen darf, soll kein Kunstwerk werden, dass uns gefällt. Es soll uns als Werkzeug dienen Botschaften unserer Seele zu erkennen.

 

Nimm Dir Papier und Farben, Stifte, Pinsel oder Kreiden und male einfach darauf los, ohne groß darüber nachzudenken. Spiele mit Farben, Formen und Symbolen und versuche einmal Deinem inneren Kritiker keine Beachtung zu schenken.

 

Wenn Du fertig bist, hänge Dein Bild (z.B. mit Tesafilm) an eine weiße Wand, die gut beleuchtet ist, betrachte es aus ein bis drei Metern Entfernung und beantworte die folgenden Fragen bitte schriftlich:

  • Welche versteckte Botschaft erkennst Du in Deinem Bild?
  • Was möchte Dir Deine Seele mitteilen?
  • Welche Ängste und Sehnsüchte erkennst Du darin?

Tipp:

Wenn Du möchtest, kannst Du auch so tun, als würdest Du Deine Eindrücke jemandem erzählen. Sprich laut über das, was Du in Deinem Bild siehst und nehme es Dir als Sprachnachricht auf Deinem Handy auf. Auch im lauten Sprechen können Dinge zum Vorschein kommen, die über stilles Nachdenken versteckt bleiben würden. 


Optional: Fragen zur Krankheit

  • Was für Symptome verursacht die Krankheit?
  • Kennst Du diese Symptome auch in Deinen Lebensbereichen?
  • Was kannst Du in diesen Lebensbereichen verändern, um die Symptome loszuwerden?
  • Welche Symbolik könnte hinter der Krankheit stehen? (z.B. Müdigkeit = des Lebens müde sein)

  • Zu was zwingt Dich die Krankheit?

  • Was kannst Du durch die Krankheit nicht mehr tun?

  • Welche (unbewussten) Vorteile bringt Dir die Krankheit?

  • Welche Chance oder Herausforderung eröffnet Dir die Krankheit (sinnhaft)?

  • Was kannst Du erfahren, dadurch dass Du diese Krankheit hast?

  • Was unterdrückt die Krankheit vielleicht in Dir, wozu Du noch nicht bereit bist, es zu leben? Was erlaubst Du Dir noch nicht zu leben?

  • Empfindest Du wegen der Krankheit Groll gegenüber Deinem Körper?

  • Bist Du offen für Heilung?

  • Ist Deine Aufmerksamkeit auf Deine Heilung, Deine Gesundheit oder auf die Krankheit gerichtet?

  • Möchtest Du wirklich von ganzem Herzen gesund werden?

  • Willst Du leben? Darfst Du leben?

  • Was kannst Du selbst jeden Tag dafür tun, um gesund zu werden?

  • Wie kannst Du jetzt mit der Krankheit umgehen, damit es Deiner Heilung dient?

Bitte nimm Dir Zeit und beantworte alle Fragen schriftlich. Es kann sein, dass Dir einige dieser Fragen provokant erscheinen. Hier bitte ich Dich einfach mir zu vertrauen und trotzdem zu versuchen, Antworten in Dir entstehen zu lassen. 


Tipps für den Umgang mit einer Krankheit

"Wenn Du Deine Krankheit loswerden möchtest,

dann solltest Du sie zuerst wie einen Freund willkommen heißen

und ihre Botschaft in Empfang nehmen."

Andrea Hein

  

1. Annehmen, was ist.

Akzeptiere, dass Du die Krankheit hast. Habe Verständnis dafür, dass Du die Krankheit hast. Mit einer inneren Abwehr gegen die Krankheit, blockierst Du Dich von einer möglichen Heilung.

  

2. Warum hast Du die Krankheit?

Sehe die Krankheit als eine besondere Aufgabe an, die Dir das Leben gegeben hat. Du hast die Krankheit nicht ohne Grund bekommen. Erkenne die Krankheit als einen Ausdruck für ein Ungleichgewicht in Deinem Leben. Eine Krankheit ist eine Kommunikationsmöglichkeit Deiner Seele, die Dir etwas mitteilen möchte. Was möchte Dir die Krankheit sagen?

 

3. Suche Dir Unterstützung.

Suche Dir Menschen, die diese Krankheit überwunden haben und frage sie, wie sie das getan haben.

  

4. Mach' Dich schlau.

Werde zum Experten Deiner Krankheit ohne Dich zu sehr auf die Krankheit zu fokussieren. Gehe Deine Behandlung und Heilung selbstverantwortlich an und überlasse das nicht nur den Ärzten oder Heilpraktikern. Das ist nicht ihre Aufgabe. Sie unterstützen Dich nur bei Deiner Selbstheilung.

  

5. Richte Deinen Fokus auf Deine Gesundheit

Suche nach positiven Möglichkeiten der Lebensgestaltung im alltäglichen Leben und richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Gesundheit und die Dinge, die Dir gut tun. 


Aufgabe: Verändere Deinen Gedanken

Ersetze ab heute bewusst und aktiv jeden Gedanken an die Krankheit, durch einen neuen kraftvollen und heilsamen Gedanken, wie z.B.:

 

Ich mache mich gesund (auch wenn ich noch nicht weiß wie)!

Mit jedem neuen Sonnenaufgang werde ich immer gesünder und gesünder.

 

Denke einfach immer daran: Gedanken an die Krankheit, verursachen mehr Krankheit. Gedanken an Deine Gesundheit, helfen Die dabei gesund zu werden.


 

Glücksbotschaft

 

"Du bist weit mehr, als Du glaubst zu sein."

 

Ich freue mich so sehr, dass Du hier bist und wünsche Dir unglaublich viel Freude, Inspiration und viele wertvolle Erkenntnisse auf Deinem Weg in eine neue Zukunft. Du kannst jetzt schon so stolz auf Dich sein, dass Du hier am Start bist! 

 

In den ersten paar Tagen geht es darum, Deine bisherige Art zu denken einmal in Frage zu stellen und Schritt für Schritt eine neue Art des Denkens zu erlernen. 

 

Du bist unendlich wertvoll und in Dir steckt so viel mehr, als Du ahnst. Höchste Zeit, Dich mit neuen Augen der Liebe und der Anerkennung zu sehen.

 

Deine Andrea


Affirmation als Handyhintergrund