Das Gesetz der Schwingung

 

"Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich.

Alles ist in Schwingung."

Kybalion

 

"Es gibt streng genommen keine Elektronen, es gibt keinen Atomkern, sie sind eigentlich nur Schwingungsfiguren. An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Denn was wir am Ende allen Teilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln, ein ständiges Entstehen und Vergehen, etwas, das mehr dem Geistigen ähnelt - ganzheitlich, offen, lebendig." (Hans-Peter Dürr, Physiker, ehem. Direktor Max-Planck-Institut) 

 

„Alles ist Energie und das ist alles. Gleiche die Frequenz an die Realität an, die Du haben willst und Du wirst sie bekommen ohne dagegen etwas tun zu können. Es kann keinen anderen Weg geben. Das ist nicht Philosophie, das ist Physik.” (Albert Einstein)

 

Die Quantenphysik hat bewiesen, dass alles in diesem Universum, wenn man es auf die kleinste Einheit herunterrechnet im Endeffekt Energie ist - und  Energie schwingt. Die Welt schwingt. Nichts in diesem Universum ruht. Alles schwingt.  Jede Zelle, jeder Gedanke, jedes Gefühl, alles was existiert, schwingt auf einer ganz bestimmten Frequenz. Uns interessiert hier besonders die Frequenz unserer Gefühle. Die Wissenschaft hat erkannt, dass jedes Gefühl auf einer unterschiedlichen Frequenz schwingt. Frieden, Liebe und Freude schwingen auf sehr hohen Frequenzen. Angst, Zweifel und Hass schwingen auf sehr niedrigen Frequenzen. Die Frequenz, mit der wir und unsere Gedanken und Gefühle schwingen, zieht Dinge in unser Leben, die auf der gleichen Frequenz schwingen. Das bedeutet, negative Gedanken und Gefühle ziehen negative Gedanken und Gefühle an. Verändere die Frequenz, auf der Du schwingst und Du veränderst damit Dein Leben.

 

"Wenn Du die Geheimnisse des Universums herausfinden willst, dann musst Du in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibration denken."

Nikola Tesla

 

Nach der Lehre von David Roman Hawkins leben bzw. schwingen die Menschen auf unterschiedlichen Bewusstseinsebenen und nehmen die Welt in Relation zur ihrer jeweiligen Ebene wahr. Um auf eine höhere Bewusstseinsebene emporzusteigen und sich von dem Leid dieser Welt zu befreien, ist persönliches und spirituelles Wachstum nötig. 

 

Die Bewusstseinsebenen kann man sich wie eine Treppe vorstellen. Jede Stufe stellt eine Ebene dar. Die niedrigste Stufe des Bewusstseins ist der Tod (kein Bewusstsein) die höchste Stufe ist Erleuchtung (reines Bewusstsein). Diese Treppe mit allen Bewusstseinsstufen nennt Hawkins die Skala des Bewusstseins. Die Skala geht vom Wert 0 bis zum Wert 1000. Ich nenne diese Bewusstseinsebenen auch gerne Seinszustand. Denn sie drücken aus, wie wir uns momentan identifizieren, wie wir uns fühlen, unser Sein zum Ausdruck bringen und wie wir leben.

Die Skala des Bewusstseins:

 

Ebene

Bewusstseinswert

700 - 1000

Erleuchtung (reines Bewusstsein)

600

Frieden (Glückseligkeit)

540

Freude (bedingungslose Liebe, Vergebung)

500

Liebe (Dankbarkeit)

400

Vernunft (Verständnis)

350

Akzeptanz (weltlicher Erfolg)

310

Bereitwilligkeit (Optimismus)

250

Neutralität (Zuversicht, Loslassen)

200

Mut (Bejahung)

175

Stolz (Verachtung, Angeberei)

150

Ärger (Wut, Hass, Aggression)

125

Verlangen (Begierde)

100

Angst (Ängstlichkeit)

75

Trauer ( Kummer, Verzweiflung)

50

Apathie (Hoffnungslosigkeit, Aufgabe)

30

Schuld (Bosheit, Zerstörung)

20

Scham (Schande, Erniedrigung)

0

Tod (kein Bewusstsein)

 

Menschen, die sich auf den Ebenen unter 200 befinden, nehmen ihr Leben aus einer Opferperspektive wahr und haben mit ihren Energien negative Auswirkungen auf das eigene und das Leben von anderen. Ab der Ebene von 200 gehen die Menschen in die Selbstverantwortung und wirken mit ihren Energien positiv auf sich selbst und andere.

 

Je nachdem auf welcher Ebene wir schwingen, ziehen wir auch Dinge in unser Leben, die auf einer ähnlichen Ebene schwingen. Auf eine höhere Bewusstseinsebene steigen wir empor, wenn wir uns persönlich und spirituell weiterentwickeln.

 

In meinem eigenen Leben sehe ich ganz deutlich, wie ich mich im Laufe der Zeit von den untersten Stufen wie Scham und Schuld, Stufe um Stufe immer weiter hochgearbeitet habe. Natürlich springen wir im Laufe unserer Tage auch ständig zwischen den Stufen hin und her. Denn alle Gefühle haben ihre Daseinsberechtigung. Doch es liegt in unserer Verantwortung, wie lange wir uns auf der entsprechenden Stufe befinden möchten. Es ist unsere eigene Wahl, wie lange wir uns schuldig fühlen, schämen, traurig oder wütend sein möchten und wann wir uns wieder für Mitgefühl, Liebe, Frieden und Freude entscheiden möchten.


Coachingübung: Fragen zu Deinem Seinszustand

  • Auf welcher Stufe befindest Du Dich aktuell?

  • Welcher Gefühlszustand dominiert Dein Leben/Deinen Tag? 

  • Auf welcher Stufe möchtest Du Dich am Liebsten befinden?
  • Welche Gefühle spürst Du am Liebsten in Dir? Was sind Deine Lieblingsgefühle?
  • Wann genau spürst Du Deine Lieblingsgefühle? Was passiert dann? Was machst Du in diesen Momenten?
  • Was kannst Du täglich dafür tun, um genau diese Gefühle aktiv in Dir zu erzeugen?

Um Dir über Deine Lieblingsgefühle klar zu werden, empfehle ich Dir die folgende Liste einmal durchzugehen und alle Gefühle aufzuschreiben, die Du gerne fühlst. Wenn Du das getan hast, lege Dich auf 3 bis 5 Gefühle fest, indem Du einfach jedes Gefühl noch einmal mit jedem anderen Gefühl abwägst.

 

Bitte nimm Dir Zeit und beantworte die Fragen schriftlich.

Liste der Gefühle

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Aufgabe 1: Reflektiere Deine Stimmung

Wenn Du abends Deinen Tag reflektierst, denke hierbei auch immer kurz darüber nach, wie Du Dich heute gefühlt hast.

 

Tipp:

Wenn Du Deine Stimmungen noch tiefer beobachten möchtest, besorge Dir am besten eine Vorlage für ein Stimmungstagebuch oder nutze hierfür eine App. Im Internet gibt es zahlreiche Vorlagen zum Herunterladen, die Dir dabei helfen, Deine Stimmungen ganz genau zu beobachten. Du findest sie, wenn Du in der Suchmaschine Stimmungstagebuch eingibst. Außerdem gibt es tolle Apps, die Du so einstellen kannst, dass Du z.B. dreimal am Tag oder auch stündlich eine Erinnerung bekommst, um einen kurzen Check-up Deiner Gefühlswelt zu machen. Hier kann ich Dir die kostenlose App Stimmungstagebuch BETA bzw. den Daylio - Stimmungsverfolger empfehlen.


Wichtig:

Wir kommunizieren konstant mit dem Universum und mit der göttlichen Kraft. Bei den meisten Menschen findet diese Kommunikation unbewusst statt. Das Universum reagiert auf das, was wir aussenden, mit genau dem, was wir aussenden. Wenn wir in uns z.B. die Einstellung haben, dass uns etwas fehlt, senden wir genau diese Information an das Universum und das Universum antwortet darauf, uns noch mehr Mangel zu senden. Wenn wir Erfüllung oder Liebe in unserem Leben möchten, dann müssen wir in uns Erfüllung und Liebe erzeugen und aussenden, dann kommt mehr Erfüllung und Liebe in unser Leben.

 

Wenn Du in Dir den Wunsch hast, dass Du Dich z.B. geliebt fühlen möchtest, freudvoll sein möchtest , gesund sein möchtest oder reich sein möchtest, wirst Du auch genau diesen Wunsch in Dein Leben ziehen. Denn das, was Du aussendest, kommt zu Dir zurück. Das heißt, Du wirst immer auf den Stand bleiben, etwas haben zu wollen und niemals dahin kommen, es tatsächlich zu erleben. Genauso ist es mit dem, was Du nicht möchtest. Wenn Du Deinen Fokus und Deine Aufmerksamkeit auf das in Deinem Leben richtest, dass Du nicht möchtest, dann wirst Du genau das, was Du nicht möchtest, vermehrt in Dein Leben ziehen.

 

Wenn Du wirklich etwas verändern möchtest, dann musst Du heute schon so tun, als wäre es schon passiert. Das heißt, Du musst in Dir die Vorstellung und die Gefühle erzeugen, dass Du heute schon geliebt, freudvoll, gesund oder reich bist. Erst wenn Du das, was Du Dir im Außen wünschst, im Innen schon lebst, wird es in Dein Leben kommen.

 

Die entscheidende Frage lautet also immer:

 

Was kannst Du tun, um in Deinem Inneren die passende Schwingung/Stimmung zu erzeugen, zu dem, was Du Dir im Außen wünschst?


Aufgabe 2: Verbinde Dich täglich mit Deinem Lieblingsgefühl

Eine Deiner täglichen Aufgaben ist es, eine Sache zu machen, die Dir wahrhaft gut tut. Suche Dir hierfür ganz bewusst Dinge aus, die Dich in eine positive Stimmung bringen. Je öfter Du ein positives Gefühl in Dir erzeugen kannst, desto mehr wird es Dir zur Gewohnheit werden. Das kann sich am Anfang irgendwie komisch und falsch anfühlen, weil Dein Körper bei neuen, ungewohnten Dingen erst einmal anfängt zu rebellieren. Lasse Dich davon aber bitte nicht entmutigen, sondern mache einfach immer weiter, Dich aktiv mit positiven Gefühlen zu füttern.

  

Ein paar Inspirationen:

Da Gefühle eine körperliche Reaktion sind, ist es auch am einfachsten über den Körper auf sie einzuwirken. Bringe Deinen Körper in Bewegung, treibe Sport, vielleicht sogar eine Fun-Sportart, tanze zu fröhlicher Musik durch Deine Wohnung. Du kannst aber genauso Deine Stimmung positiv beeinflussen, wenn Du Dir zum Beispiel einen lustigen Film anguckst, oder ein lustiges Buch liest.  Umgib Dich mit aufmunternden Düften, gönne Dir eine Massage, setze Dich für 15 Minuten in die Sonne. Erzeuge tagsüber immer wieder aktiv ein Lächeln auf Deinen Lippen und nehme ganz bewusst eine aufrechte Haltung ein. Alleine diese kleinen Handlungen, werden etwas in Dir bewirken. (Weitere Inspirationen, für Dinge, die gut tun, findest Du hier.)


 

Glücksbotschaft

 

"Du hast einen viel größeren Einfluss auf Deinen inneren Zustand, als Du Dir gerade vorstellen kannst."

 

Vielleicht kommen nach diesem Kapitel erste Zweifel in Dir hoch oder Gedanken, wie z.B. "Wie, um alles in der Welt, soll ich denn in meinem Inneren zu dem werden, was ich mir im Außen wünsche?"

 

Du musst heute noch nicht genau wissen, wie das funktioniert. Du fängst gerade erst an, Dich mit Dir, Deinem Einfluss auf Dich selbst und Deinen Möglichkeiten der Veränderung zu beschäftigen. Und es gibt weit mehr Möglichkeiten für Dich, als Du Dir gerade noch vorstellen kannst. Im Laufe der nächsten Wochen, wirst Du immer mehr über Dich und das Leben erfahren und Dir wird immer klarer werden, wie sehr tatsächlich Du selbst, unabhängig davon, wie im Außen momentan Dein Leben aussieht, Deinen eigenen Zustand beeinflussen kannst. Und das ist auch genau das Großartige. Nur, weil es hauptsächlich Du selbst bist, der für Deinen Zustand verantwortlich ist, kannst Du ihn auch selbst verändern. 

 

Deine Andrea 


Meditation zur Vertiefung

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Meditation Gesetz der Schwingung mit Musik
Meditation Gesetz der Schwingung mit Mus
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Meditation Gesetz der Schwingung ohne Musik
Meditation Gesetz der Schwingung ohne Mu
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