Die Bewusstseinsebenen

"Je größer der zeitliche Abstand zwischen Wahrnehmung und Gedanke ist, desto mehr Tiefe besitzt Du als menschliches Wesen und desto bewusster bist Du.“ 

Eckhart Tolle

Viele Menschen glauben, dass der Mensch nur aus einem Körper, seinem Verstand und seinen Emotionen besteht. Doch wir sind auch Teil eines höheren Bewusstseins. Das Bewusstsein ist die Grundlage zu allem, was ist. Wenn ich mir nicht bewusst bin, dass ich mich selbst heilen kann, dann werde ich mich auch nicht dazu entscheiden, an meiner Selbstheilung zu arbeiten. Wenn ich mir nicht darüber bewusst bin, wer ich eigentlich bin, dann werde ich mich den anderen Menschen anpassen, die sich dessen ebenfalls nicht bewusst sind. 

Es gibt drei Bewusstseinsebenen

  1. Das Unterbewusstsein
  2. Das Bewusstsein

  3. Das höhere Bewusstsein

Das Unterbewusstsein und das Bewusstsein lenken und steuern unseren Alltag. 

 

Im Unterbewusstsein ist alles, was wir in diesem und in vergangen Leben erlebt haben, all unsere Erfahrungen, unsere Wahrnehmungen und Glaubensüberzeugungen, abgespeichert. Das Unterbewusstsein ist verantwortlich dafür, wie wir über uns und die Welt denken, und uns dementsprechend fühlen und handeln. 

 

Das Bewusstsein ist Dein bewusstes Denken, Fühlen und Handeln. Im Bewusstsein bist Du, wenn Du zum Beispiel bewusst über eine Sache nachdenkst, wenn Dir auffällt, wie Du Dich gerade fühlst, wenn Du mit allen Sinnen bei der Sache bist und ganz aufmerksam etwas tust. 

 

Dein Bewusstsein wird von Deinem Unterbewusstsein beeinflusst. Alles, wovon Du unbewusst überzeugt bist, fließt in Deine Gedanken, Gefühle und Handlungen mit ein. 

 

Das höhere Bewusstsein ist die spirituelle, oder auch göttliche Ebene. Es ist eine höhere Weisheit, die über dem Bewusstsein steht. Unser wahres Selbst. Unsere Intuition ist Ausdruck dieses höheren Bewusstseins. Sie ist unsere Verbindung zu Gott, dem Universum, der Quelle, der Liebe, oder wie auch immer Du es nennen magst. 

 

Die meisten Menschen leben unbewusst. Sie fügen sich ein, passen sich an, stellen nichts in Frage und leben ihr Leben so, als hätten sie selbst nicht wirklich Einfluss darauf. Dazu habe ich auch gehört. Ich fühlte mich als Opfer der Umstände und mein Fokus war komplett nach Außen gerichtet. Meistens sogar speziell auf einen bestimmten Menschen. Meine Gedanken kreisten eigentlich die ganze Zeit um einen anderen herum und ich habe das damals überhaupt nicht in Frage gestellt. Es war mein normaler Zustand mit meinen Gedanken nicht bei mir, sondern woanders zu sein. Ich wurde völlig von meinen, im Laufe meines Lebens immer negativer werdenden Gedanken, beherrscht. Die meisten Probleme die wir haben, sind tatsächlich meistens überhaupt keine Probleme, sondern werden von unseren eigenen Gedanken hervorgerufen. 

 

Unbewusst bist Du, wenn Du Dich mit Deinen Gedanken identifizierst. Bewusst wirst Du, wenn Du erkennst, dass Du nicht die Gedanken bist, sondern, dass Du Gedanken hast und diese sogar beobachten und beeinflussen kannst. Es gibt Dich und Du hast Gedanken und Gefühle. Wenn Dir bewusst wird, dass es hauptsächlich Deine Gedanken sind, die Dich leiden lassen, dann wird Dir klar, dass Du eine Wahl hast. Meistens fühlst Du Dich nämlich nicht aufgrund der Situation, in der Du Dich befindest unglücklich, sondern aufgrund dessen, was Du selbst darüber denkst und wie Du die Situation bewertest. Wenn Du weißt, dass es hauptsächlich Dein eigenes Denken ist, dass Dich in Deinem negativen Zustand festhält, dann kannst Du aktiv in den Prozess des Denkens eingreifen. Um das tun zu können, ist es sinnvoll, dass Du Dich den ganzen Tag immer wieder selbst ganz genau beobachtest. Und hier kommt jetzt auch Dein Gefühl mit ins Spiel. Wenn Du merkst, dass Dir der Gedanke, den Du gerade denkst, nicht gut tut, also Dir kein gutes Gefühl, sondern vielleicht sogar ein schlechtes Gefühl gibt, dann kannst Du Dir überlegen, was Du denn da eigentlich gerade genau denkst.

  • Was ist das denn genau, was Dich nicht gut fühlen lässt? 

Je bewusster und achtsamer Du lebst, also je aufmerksamer Du Dich selbst beobachtest, desto leiser wird auch die Stimme in Deinem Kopf werden. Irgendwann ist sie überhaupt nicht mehr so dominant und beeinflussend. Irgendwann bist Du es, also Dein Ich hinter den Gefühlen und Gedanken, das dominiert. Und das ist wahre Freiheit. 

 

Mit Bewusstsein und Achtsamkeit hat sich mein Leben und mein Zustand komplett verändert. Mit freiem, selbstständigen und eigenverantwortlichem Denken werden wir zu den Schöpfern unseres Lebens, denn wir können unseren Verstand auf viel effektivere Weise nutzen. Dann dreht es sich sozusagen um. Nicht mehr unsere Gedanken beeinflussen uns, sondern wir beeinflussen unsere Gedanken und zwar zu unserem eigenen Nutzen. Um uns damit zum Beispiel ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen. 

 

Der Weg in das höhere Bewusstsein, vereint alle drei Bewusstseinsebenen miteinander. Was in den vergangenen Zeiten von nur wenigen spirituellen Suchern und Meistern und nur durch jahrelanges Üben und Bewusstseinsschulung erreicht wurde, entwickelt sich in der Neuen Zeit immer schneller und für immer mehr Menschen. Diesen Entwicklungsprozess kann jeder nur für sich individuell gehen.

 

Im vollen Bewusstseinszustand zu leben, d.h. die drei Bewusstseinsebenen in sich zu vereinen, bedeutet, sich über alles was man denkt, fühlt und macht und was um einen herum geschieht, voll bewusst zu sein. Und zusätzlich ganz mit unserer Intuition verbunden zu sein und stets danach zu handeln. Voll im Bewusstseinszustand zu leben, bedeutet sich selbst ganz genau zu beobachten und das zu tun, was in uns angelegt ist und somit die Entscheidungen zu treffen, die in unserem höchsten Sinne sind. 

 

Wenn Du nicht mit dem höheren Bewusstsein verbunden bist, dann ist die Folge meistens, dass Du entgegen Deiner Intuition handelst. Das heißt, Du tust Dinge, die nicht im Einklang mit Deinen wahrhaftigen Bedürfnissen sind. Dann passieren in Deinem Leben Dinge, die Du nicht möchtest und die sich für Dich nicht gut anfühlen. Du wirst unzufrieden und fühlst Dich leer. Wenn Du überwiegend unbewusst lebst, völlig abgetrennt von Deiner Intuition bist und komplett an Deiner wahren Natur vorbei lebst, dann zeigt sich das letzten Endes oft durch seelische oder körperliche Krankheiten. 

 

Ich selbst habe zum Beispiel über 20 Jahre lang einen Beruf ausgeübt, der mich absolut nicht erfüllt hat. Mein Sicherheitsbedürfnis und die Rahmenbedingungen, wie das Einkommen, die regelmäßigen Arbeitszeiten, die Nähe zu meinem Zuhause und ein paar nette Arbeitskollegen, haben mich dazu bewegt, über so viele Jahre in dieser Komfortzone zu bleiben. Die Angst meinen sicheren Hafen zu verlassen, war über lange Zeit viel größer, als der Mut mich zu verändern. Die Folge davon waren irgendwann schwere Depressionen. Erst als ich mich dazu entschlossen habe, die volle Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, meine Aufmerksamkeit auf mich selbst gerichtet habe und mich dadurch immer besser kennengelernt habe, konnte ich mich nach und nach wieder mit meiner Intuition und mit meiner wahren Natur verbinden. Denn bevor wir etwas verändern können, muss uns zuerst einmal klar werden, was wir verändern und in welche Richtung wir gehen möchten. Um das herauszufinden brauchen wir unsere Intuition und Erfahrungen.  

Warum ist es so schwer bewusst zu sein?

Ich glaube, es ist deshalb so schwer wirklich bewusst zu sein, weil wir damit ein Stück weit die Kontrolle abgeben. Wir hängen uns oft an Gedanken fest, um unser Leben zu kontrollieren und Herr der Lage zu bleiben. Doch auch hier geht es wieder um Bewusstsein. Bist Du wirklich Herr der Lage, wenn Du an Deinen Gedanken festhältst? Gerade im Beziehungsleben zeigt sich das ganz besonders deutlich. Denkst Du besonders oft an Deinen Partner? Machst Du Dir häufig Gedanken, was er zum Beispiel gerade macht oder wo er gerade ist? Diese Gedanken sind ein gutes Zeichen dafür, dass Du versuchst diese Situation zu kontrollieren. Du könntest damit versuchen, Deinen Partner im Griff zu haben. Hierbei schwingt meistens Angst mit. Verlustangst oder die Angst verletzt zu werden. Doch was erreichst Du eigentlich wirklich mit Deinen (kontrollierenden) Gedanken? Kannst Du damit irgendetwas beeinflussen, oder machen diese Gedanken in Wirklichkeit nicht Dich selbst unfrei? Du kannst die anderen mit Deinen Gedanken nicht beeinflussen oder an Dich binden. Du kannst auch das Leben mit Deinen Gedanken nicht kontrollieren. Du kannst mit Deinen Gedanken nur Dich selbst beeinflussen. Und wäre es da nicht viel sinnvoller, Dich von den Gedanken an andere zu lösen und Dich auf Dich selbst und Deine Wünsche und Bedürfnisse zu konzentrieren? Ich kann hier jeden verstehen, der in dieser Lage steckt, denn ich war ein Meister davon, zu versuchen mit meinen Gedanken das Leben zu kontrollieren. Nur leider richten wir damit meistens unsere Gedanken auf die Dinge, die wir nicht möchten und ziehen damit auch genau diese Dinge in unser Leben. Werde Dir klar über die Gründe, weshalb Du mit Deinen Gedanken woanders bist. Oft sind Gefühle, wie Angst, Eifersucht oder Unsicherheit damit verbunden. Es fühlt sich nicht wirklich gut an, oder? Du verpasst nichts, wenn Du Dich auf Dich selbst fokussierst. Du beginnst damit sogar immer klarer zu sehen und zu verstehen.

  

Bewusstsein ist ein Thema, das jeden Bereich unseres Lebens betrifft: Partnerschaft/Beziehungen, Familie, Gesundheit, Lifestyle, Ernährung, Beruf, Lebenssinn etc. 

 

Wer einmal anfängt bewusst zu leben, der wird immer wieder Dinge, die er tut, zum einen aufspüren, sich eben bewusst machen und zum anderen in Frage stellen. Was mache ich da eigentlich mit mir, oder mit anderen Menschen? Was tue ich mir eigentlich an? Wie verhalte ich mich eigentlich mir selbst, anderen Menschen oder auch unserem Heimatplaneten Erde gegenüber?

Ein paar Fragen:

  • Bist Du Dir bewusst darüber, wer Du eigentlich wirklich bist?
  • Bist Du Dir bewusst darüber, was Du denkst?
  • Bist Du Dir bewusst darüber, wie Du Dich fühlst?
  • Bist Du Dir bewusst darüber, wie Du handelst, wie Du Dich selbst und andere behandelst?
  • Bist Du Dir bewusst darüber, wie Du unseren Planeten Erde behandelst?
  • Bist Du Dir bewusst darüber, was für Lebensmittel, Nahrung Du jeden Tag in Dich hineintust. Und ist das überhaupt Nahrung? 

Letzten Endes geht es bei Bewusstsein um die Verantwortung gegenüber Dir selbst, den anderen und der Umwelt.

  • Ist das gut und sinnvoll was Du tust?

Wer bist Du wirklich?

Viele Menschen leben ihr Leben so dahin. Sie sind nicht wirklich glücklich mit dem was sie tun, aber auch nicht unbedingt traurig. Es passt schon irgendwie und dieser Zustand wird als ganz normaler Seinszustand hingenommen. Es könnte ja auch schlechter laufen. Diese Menschen leiden nicht direkt, leben aber auch nicht so, dass sie sich vom Leben inspiriert und erfüllt fühlen. Ihr Energielevel ist relativ niedrig. Das kann man sich in etwa so vorstellen, als würde man Wasser in ein Glas gießen und ein Teil des Wassers läuft am Rand des Glases vorbei und fließt ins Leere. Ein Mensch, der sich nicht darüber bewusst ist, wer er wirklich ist und nach was seine Seele strebt, oder anders ausgedrückt ein Mensch, der nicht mit seiner Intuition verbunden ist, fühlt sich meistens nicht richtig fit, begeistert oder freudvoll. Es fällt ihm schwer morgens aufzustehen. Am Abend oder auch tagsüber ist er müde und erschöpft, weil ein Teil seiner Energie einfach immer an ihm vorbei fließt. Ein Mensch der sich seines göttlichen Ursprungs bewusst ist und der mit dem höheren Bewusstsein im Einklang schwingt, ist inspiriert, begeistert und voller Energie. Wir denken, es ist normal sich tagsüber müde und ausgebrannt zu fühlen. Doch unser normaler Seinszustand ist eigentlich Freude, Wachheit und Vitalität. 


Aufgabe 1: Verzichte auf sinnlose und überflüssige Ablenkungen

Versuche jeden Tag ein bisschen mehr ohne Ablenkungen und Hintergrundgeräusche, wie z.B. Radio, Fernsehen, Handy, etc. durch Deinen Tag zu gehen.

 

Hiermit ist nicht gemeint, dass Du nicht mehr erreichbar sein sollst. Natürlich kannst Du weiterhin telefonisch oder per Email erreichbar sein. Es ist eher ein bewusster Umgang mit den Medien gemeint.

  • Hörst Du bewusst zu, was im Radio läuft, oder läuft es nur, weil Du es in der Stille nicht aushältst?
  • Guckst Du auf das Handy, weil Du eine wichtige Nachricht bekommen hast, oder nur, um Dich zu beschäftigen, weil Du sonst nicht weißt, was Du mit Deiner Zeit anfangen sollst?
  • Guckst Du Dir gelegentlich einen Film an, der Dich wirklich interessiert, oder verbringst Du lieber Zeit vor dem Fernsehen, als echt zu leben?
  • Mit welchen Ablenkungen lässt Du wertvolle Zeit verstreichen, die Du sinnvoller nutzen könntest?
  • Wie oft greifst Du zum Handy, um es auf Neuigkeiten zu überprüfen?
  • Wie viel Zeit verbringst Du in den sozialen Netzwerken? Wie fühlst Du Dich dabei?
  • Ist Dir langweilig, wenn Du Dich einmal nicht ablenkst?
  • Weißt Du oft nicht was Du mit Dir anfangen sollst und lenkst Dich dann deshalb ab? 

Versuche die sinnlosen und überflüssigen Ablenkungen so weit es geht zu reduzieren und stattdessen Deinen Fokus immer mehr auf Dich und vor allem in Dich zu richten. Wenn Du Deinen Zustand verbessern möchtest, dann führt kein Weg daran vorbei, als Dich mit Dir zu beschäftigen und Dich selbst in Deiner Tiefe kennenzulernen. Ich weiß, dass kann anfangs ziemlich unangenehm oder vielleicht sogar langweilig sein. Doch ich verspreche Dir, wenn Du dran bleibst und übst Dich in Deiner Gesamtheit zu beobachten, zu fühlen, wahrzunehmen, sozusagen Dich mit Dir zu verbinden, dann wird Dein Leben magisch werden.

 

Wenn es tatsächlich so ist, dass Du die Ablenkungen momentan als Tool gegen Einsamkeit nutzt, dann empfehle ich Dir hier ganz behutsam vorzugehen. Mute Dir bitte immer nur das zu, was für Dich gerade noch in Ordnung ist. Hier heißt es allerdings nicht immer seinem Gefühl nachzugeben. Denn die Ablenkungen fühlen sich natürlich erst einmal gut an und erfüllen ihren Zweck. Doch langfristig gesehen halten sie Dich auf, Dir einen wahrhaft glücklichen und erfüllten Zustand zu erschaffen. Je mehr Du Dich mit Dir beschäftigst und lernst Dich auf Dich selbst zu fokussieren, desto mehr wirst Du Dich auch mit Dir verbinden und Einsamkeit wird im Laufe der Zeit kein Thema mehr für Dich sein.


Inspiration

Podcastfolge: Lenkst Du Dich noch ab, oder lebst Du schon?


Aufgabe 2: Trainiere regelmäßig Deinen Körper

Du bist ein spirituelles Wesen, dass eine menschliche Erfahrung macht. Mensch zu sein, bedeutet in dem Körper, in dem Du Dich befindest, das Leben zu erfahren. Dein Körper ist hier um sich zu bewegen und nicht, um den ganzen Tag zu sitzen oder zu liegen.

 

Im Kapitel: Das Gesetz der Schwingung hast Du bereits erfahren, dass alles in diesem Universum Energie ist. Du bist Energie und je nachdem wieviel Energie Du hast, desto leistungsfähiger bist Du auch. Und wie entsteht Energie? Genau! Durch Bewegung.

 

Suche Dir deshalb bitte eine Bewegungsform, ein Training, das Du in Deinen Tag integrierst. Ziel ist es, Deinen Körper täglich für mindestens 20 Minuten in Bewegung zu bringen. Deinen täglichen Spaziergang zähle ich hier nicht dazu, denn in dieser Aufgabe geht es darum, Kraft und Ausdauer aufzubauen,  Deinen Körper gezielt zu fordern und auch mal an seine Grenzen zu bringen. Die Kraftreserven, die Du Dir durch ein regelmäßiges körperliches Training aufbaust, helfen Dir dabei, Dir langfristig einen stabilen und glücklichen Zustand zu erschaffen.

 

Letzten Endes liegt es in Deiner eigenen Entscheidung, ob Du körperliche Aktivität in Deinen Alltag integrieren möchtest. Doch ich lege es Dir so sehr ans Herz. Denn um sich fit, gesund und stark zu fühlen, braucht es einen fitten, kraftvollen und gesunden Körper.

 

Probiere sehr gerne verschiedenen Sportarten aus und gebe dem Sport bitte eine Chance. Wenn Du Dich bisher nur sehr wenig bewegt hast, wird es am Anfang wahrscheinlich schwer und anstrengend sein. Achte hier bitte unbedingt bei Deiner Wahl, dass Du zwar schon gefordert, aber auf keinen Fall überfordert wirst. Es braucht ein bisschen Zeit, bis sich Dein Körper an die Bewegung gewöhnt und es Spaß macht. Doch ich verspreche Dir, wenn Du dran bleibst, dann wirst Du die positive Veränderung spüren und die Bewegung nicht mehr missen wollen. 

 

Ich weiß, es gehört sehr viel Disziplin dazu, täglich sein Sportprogramm durchzuziehen. Wenn Du es schaffst, drei Trainingseinheiten pro Woche zu absolvieren, dann tust Du auch schon sehr viel für Deinen neuen, glücklichen Zustand, den Du erreichen möchtest.

 

Auch ein moderates Training ist besser als kein Training. Du musst nicht immer bis an Deine Grenzen gehen oder ins Schwitzen kommen. Wichtig ist, wie Du Dich dabei fühlst. Wenn es Dir gut tut, Deinen ganzen Körper zu dehnen und Du Dich hierbei auf Dich fokussieren kannst, dann ist das doch wunderbar.

 

Für Dein Training musst Du nicht unbedingt Mitglied in einem Sportverein oder Fitnessstudio werden. Du kannst auch sehr gut Zuhause trainieren. Auf YouTube findest Du z.B. viele tolle Videos, die Dich in Deinem Training unterstützen und Du kannst direkt loslegen.

 

Hier sind ein paar Beispiele:

Buchtipps:


Inspiration

Podcastfolge: Unterbewusstsein, Bewusstsein, Höheres Bewusstsein


Erinnerung

Denkst Du daran, täglich viel klares, stilles Wasser zu trinken? Zwei bis drei Liter sollten es schon sein. Achte auch hier auf die Regelmäßigkeit. Am Sinnvollsten ist es, wenn Du alle halbe oder voller Stunde ein Glas Wasser trinkst. Dann sind Deine Zellen sehr gut mit Wasser versorgt. Vor lauter Mindset-Training vergessen wir oft, dass es gerade diese angeblich "banalen" Dinge sind, die so sehr unseren Zustand beeinflussen. Achte auch darauf, dass es sich wirklich um stilles Wasser aus Glasflaschen handelt. Oder, wenn Du die Trinkwasserqualität bei Dir Zuhause abgecheckt hast, natürlich auch gerne das Wasser aus der Leitung. 

 

Tipp:

Um eine reinigende und entgiftende Wirkung zu erzielen, probiere doch einmal Ayurvedisches Heilwasser aus. Hierfür kochst Du einfach Wasser für etwa 10 bis 20 Minuten in einem offenen Topf und gießt es anschließend langsam in Thermoskannen ab. (Ich lasse den Deckel immer auf dem Topf, bis das Wasser anfängt zu kochen und lasse das Wasser anschließend noch etwa 5 Minuten im offenen Topf kochen.) Durch das Kochen bleiben richtige Ablagerungen im Topf zurück. Du trinkst das Wasser dann so warm wie möglich. Aber Achtung: Durch den Entgiftungsprozess kann Dein Körper erst einmal ziemlich verrückt spielen und es kann z.B. erst einmal zu unreiner Haut oder anderen Nebenwirkungen kommen. Irgendwie muss das Gift ja aus den Körper raus.


Zusammenfassung:

  • Der Mensch besteht aus Körper, Geist, Seele und dem höheren Bewusstsein.
  • Sich mit seiner Intuition zu verbinden und seine wahre Natur zu leben, ist der Schlüssel für Gesundheit.
  • Du kannst mit Deinen Gedanken nicht das Leben kontrollieren oder irgendjemanden an Dich binden. Du kannst mit Deinen Gedanken nur Dich selbst beeinflussen.