Die Vergangenheit

 

"Es geht nicht darum, was Dir im Leben passiert,

sondern wie Du darauf reagierst." 

Epictetus

Die wahre Ursache für unser Leid ist nicht das schlimme Erlebnis an sich. Es ist unsere Bewertung, die wir dem Erlebnis geben. Unsere Bewertungen der Geschehnisse in unserem Leben sind dafür verantwortlich, wie wir uns in unserem Leben fühlen. Wir können alle schlimmen Dinge, die uns passieren, negativ bewerten. Wir können uns als Opfer der Lebensumstände sehen. Wir können aber auch einmal von einer ganz anderen Perspektive darauf gucken und uns die Fragen stellen: 

  • Was soll ich aus dieser Erfahrung lernen?

  • Was will mir das Leben mit dieser Erfahrung zeigen?

  • Womit soll mir diese Erfahrung dienen?

  • Was für ein Mensch kann ich aufgrund dieser Erfahrung werden?

  • Welche Wachstumsmöglichkeit steht hinter dieser Erfahrung?

All die Dinge, die Du erlebt hast, ob gut oder schlecht, waren richtig. Denn sie haben Dich genau hierher gebraucht, wo Du gerade bist. Vielleicht hast Du einmal eine in Deinen Augen falsche Entscheidung getroffen, trotzdem war es richtig. Denn Du bist heute hier und hast die Möglichkeit auf Dein Leben zurück zu blicken und darin etwas Wertvolles und Sinnvolles zu erkennen. Ressourcen für Dich zu erkennen. Jede Krise Deines Lebens hat eine Erkenntnis für Dich. 

 

Einer der wichtigsten Bausteine in Deiner Persönlichkeitsentwicklung ist Deine Geschichte. Deine Geschichte ist wie die Grundlage Deiner Identität. Das Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstbild der meisten Menschen basiert auf deren Vergangenheit. Das erste Problem dabei ist, dass das, was wir uns über unsere Vergangenheit erzählen, nicht unbedingt stärkend ist. Das zweite Problem ist, wenn Deine Identität auf Deiner Vergangenheit beruht, dann wiederholst Du höchstwahrscheinlich in Deinem Leben immer wieder Deine Vergangenheit. Denn wir sind das, mit dem wir uns identifizieren. Wenn Du in Deiner Geschichte schlecht abschneidest und Dir eine neue, bessere Gegenwart und Zukunft erschaffen möchtest, dann braucht es somit eine Veränderung Deiner Geschichten, in der Du besser abschneidest. Wir alle erzählen eine Geschichte über uns. Entscheidend ist, dass wir unsere Vergangenheit nicht so sehen, wie sie tatsächlich war. Wir sehen immer nur die Geschichte von unserer Vergangenheit, die wir irgendwann einmal als wahr erachtet haben. 

 

Du siehst nie was wirklich war. Du siehst immer nur Deine Bewertung von dem, was war. Je nachdem, wie Du das, was war bewertest, kannst Du entweder ein selbstbewusster und zuversichtlicher Mensch sein, oder aber auch ein unsicherer, stark zweifelnder und pessimistischer Mensch.

 

Fang damit an, einen neuen Blick auf Dich und Deine Vergangenheit zu entwickeln. Finde in Deiner Vergangenheit Weisheit. Gerade unsere größten Krisen, die Momente, als wir dachten, es geht nicht weiter, sind die Momente, in denen wir am meisten in Kontakt mit uns selbst und unserem größten Potenzial kommen. In jeder Situation unseres Lebens, haben wir immer die Wahl, wir darüber denken möchten. Ob wir uns als Opfer dieser Situation sehen wollen, oder ob wir an dieser Erfahrung wachsen möchten. 

 

Sei liebevoll und voller Mitgefühl in diesem Prozess mit Dir. Alles ist bereits in Dir, um Dir Dein Leben so zu gestalten, wie Du es gerne möchtest. Die Kraft ist in Dir, hinter den Verletzungen, die es jetzt gilt loszulassen. 

 

Nur, wenn Du in Deiner Vergangenheit Kraft und Ressourcen findest, kann Dir Dein bisheriges Leben dienen. Ein negativer Blick auf Deine Vergangenheit wird Dir immer Kraft rauben. Es wird immer Höhen und Tiefen im Leben geht. Aber wir haben immer die Wahl, was wir daraus machen und wer wir sein möchten. 

Der Perspektivenwechsel - Das Leben ist immer für uns

Gerade die schlimmsten Momente, die wir in unserem Leben erfahren müssen, erleben wir nicht, weil das Leben gegen uns ist, sondern weil wir dazu in der Lage sind, an diesen Erfahrungen zu wachsen. Die Erkenntnis hinter einer schlimmen Erfahrung zu erkennen, ist wahnsinnig schwer. Denn wie kann man hinter den schlimmen Situationen, die uns so sehr leiden lassen, etwas erkennen, dass uns wachsen lässt? Hierfür braucht es einen ganz anderen Blick auf das Leben. Hierfür braucht es einen Perspektivenwechseln, das Leben aus einer spirituellen Perspektive zu betrachten. Die Einstellung, die wir im Leben einnehmen sollten, sollte immer eine Einstellung sein, dass das Leben immer für uns ist. 

 

Angenommen, die Liebe Deines Lebens hat Dich verlassen. Dann ist die Erfahrung nicht, dass Du ein Leben lang seelisches Leid erfahren musst, sondern, dass Du lernst, alleine vollständig zu sein und erkennst, dass Du mit allem verbunden bist. Wenn Du in Dir vollständig geworden bist, dann wird es Dir bei der nächsten Trennung auch nicht mehr den Boden unter den Füßen wegziehen.

 

Angenommen, Du bist vergewaltigt worden. Was könnte für eine Erfahrung dahinter stehen, die Dich wachsen lässt? Vielleicht ist hier die Erfahrung, dass Du erkennst, dass Du so viel mehr als Dein Körper bist? Dass Du Dich nicht nur mit Deinem Körper identifizierst, sondern, dass Dein Körper nur die Hülle ist, um Dir eine menschliche Erfahrung zu ermöglichen. Dass in Dir etwas viel Größeres ist, dass zur Entfaltung strebt. Vielleicht könnte die Erfahrung dahinter sein, dass Du genau das, was in Dir ist, die Göttlichkeit, diese unendliche Liebe entfaltest?

 

Was könnte die Erfahrung sein, wenn Dir Gewalt angetan wurde? Vielleicht ist die Erfahrung dahinter, dass Du lernst, Grenzen zu setzen, dass Du Dich wehrst und einen starken Willen in Dir entwickelst?

 

Ich weiß, es ist wahnsinnig schwer hinter diesen Momenten einen tieferen Sinn zu erkennen. Aber meiner Meinung nach, geht es im Leben genau darum und dadurch diese alten Geschichten, die uns Leiden lassen und uns ein Leben lang beeinflussen können, ein für alle mal loszulassen und somit sich in der Gegenwart und der Zukunft ein Leben der Erfüllung und Freude zu erschaffen. Denn wir sind sind hier, um zu leiden. Wir sind hier, um zu leben!

  

Der Schmerz, in dem wir leben, hat meistens nichts mit der Gegenwart und der Zukunft zu tun. Das Leid, in dem wir stecken, hat häufig etwas mit der Vergangenheit zu tun. Deshalb braucht es einen neuen Blick auf die Vergangenheit. Wenn Du die Vergangenheit losgelassen und transformiert hast, steht Dir für eine glückliche und erfüllte Zukunft, nichts mehr im Weg.


Coachingübung 1:  Die Zeitskala

Mit Hilfe der Zeitskala bekommst Du einen tollen Überblick von Dir selbst und Deinem Leben. 

 

Trage alle Ereignisse von Deiner Geburt bis heute ein, die wichtig und prägend für Dich waren (das können sowohl positive als auch negative Erinnerungen sein). 

 

Nehme hierfür ein Blatt DIN A3 Papier quer, und ziehe fünf Linien (mit jeweils genügend Abstand) von einer Seite zur anderen. Links, am Anfang der Linie ist der Tag, an dem Du geboren wurdest, rechts am Ende der Linie, ist der heutige Tag. Nun kannst Du pro Linie verschiedene Themen bearbeiten. 

 

In der ersten Linie geht es um das Thema Familie. Wann wurden Deine Geschwister geboren? (Wenn Du ältere Geschwister hast, dann wähle evtl. in diesem Fall das Geburtsdatum der Ältesten/des Ältesten als Anfangsdatum Deiner Zeitlinie.) Was ist in der Familie passiert? Vielleicht eine Heirat, eine Scheidung, ein Todesfall, ein schlimmer Unfall, vielleicht kam ein Haustier dazu, dass irgendwann wieder gestorben ist. Vielleicht gab es einen Bruch mit einem Familienmitglied etc. etc. Alle einschneidenden Situationen, positiver und negativer Art, die Deine Familie betreffen, werden in die Linie eingetragen, indem Du eine Markierung (z.B. einen senkrechten, kleinen Strich) an der Stelle des Zeitpunktes einzeichnest. Darunter gibst Du das Datum an (Monat und Jahresangabe genügt) und darüber notierst Du stichpunktartig, was passiert ist. 

 

Dann gehst Du zur nächsten Linie. Hier trägst Du alle prägenden Ereignisse ein, die Deine Freunde, Beziehungspartner und Zwischenmenschliches betreffen. Wann hast Du neue Freunde bzw. Partner kennengelernt, wann gingen Freundschaften auseinander bzw. kam es zur Trennung? Gab es einschneidende Erlebnisse mit Freunden oder Partnern? In dieser Linie kannst Du auch prägende Situationen mit anderen Menschen, wie z.B. Gewalt, Belästigungen und Missbrauch eintragen.

 

In der nächsten Zeitlinie trägst Du Deine Schul- und Berufsgeschichte ein. Hier trägst Du alle prägenden positiven und negativen Erlebnisse aus Deiner Schul- und Berufszeit ein. 

 

In der nächsten Linie trägst Du Deine Interessen und Hobbys ein. Was hat Dir wann Spaß gemacht? Mit was hast Du Dich gerne beschäftigt? 

 

In der letzten Linie trägst Du schließlich Deine Leiden ein. Wann hattest Du depressive Phasen, wann begannen Deine Essproblemen, oder wann hattest du andere schwerwiegende Probleme? Hier gehört alles hin, was auch immer Deine Leiden sind bzw. waren. 

 

Sehr gerne kannst Du auch noch weitere Linien, mit Themen die Dir wichtig sind, ergänzen. 

 

Wenn Du damit fertig bist, kannst Du alle Zeitlinien miteinander vergleichen. Du wirst Zusammenhänge erkennen, die Dir helfen, besser zu verstehen, was die Ursachen für Deine Schwierigkeiten sind. Außerdem wird Dir ein Blick auf Dein Leben zeigen, dass es immer wieder Höhen und Tiefen gegeben hat.

  • Wie wirkt Dein Leben auf Dich?
  • Widme Dich nun den positiven, schönen und guten Ereignissen in Deinem Leben: Wie fühlst Du Dich damit? Waren es glückliche Zufälle oder hast Du Deinen Teil dazu beigetragen, diese Erlebnisse zu erfahren? Welche Fähigkeiten haben Dir dabei gedient, diese Erlebnisse zu erfahren? Welche Unterstützung hattest Du hier?
  • Widme Dich anschließend den Erlebnissen aus Deinem Leben, bei denen Du Dich sehr verletzt gefühlt hast: Was hast Du in der Situation damals über Dich als Mensch geschlussfolgert? Ist es wirklich wahr, was Du daraus geschlussfolgert hast? Wie konnte es zu diesen Krisen kommen? War es pures Unglück oder andere Umstände, die zu diesen Erlebnissen geführt haben?
  • Was genau hat Dir über diese Krisen hinweggeholfen? Welche Fähigkeiten hast Du eingesetzt? Welche Unterstützung hattest Du hier? Welche Menschen haben Dir vielleicht dabei geholfen?

Coachingübung 2: Setze einen neuen Standard für Dich und Dein Leben

  •  WER WILLST DU SEIN?

Definiere Dein neues Ich bin und erschaffe Dir eine neue Identität.

 

Welcher Mensch musst Du werden, um Dir genau das Leben zu erschaffen, dass Du gerne leben möchtest? Wie musst Du denken, fühlen, handeln, wie musst Du sein, um Dir Deinen Wunschzustand zu erschaffen? Welche neuen Gewohnheiten musst Du in Deinem Leben etablieren, um Dir genau das Leben zu erschaffen, dass Du leben möchtest?

  • Welche Gedanken und Überzeugungen unterstützen Dich dabei, Dir ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen? 
  • Welche neuen Gewohnheiten unterstützen Dich dabei, Dir ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen?
  • Welche Gefühle unterstützen Dich dabei, Dir ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen?
  • Welche Handlungen sind nötig, um Dir ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen?

Inspirationen für neue Gedanken und Überzeugungen:

Ich bin wertvoll, wichtig und liebenswert. 

Ich bin beschützt und sicher.

So wie ich bin, bin ich richtig. 

Ich bin heute hier und verdiene es glücklich und erfüllt zu sein.

Ab jetzt behandle ich mich, wie den wichtigsten und wertvollsten Menschen in meinem Leben.

 

Inspirationen für neue Gewohnheiten:

Eine halbe Stunde früher aufstehen.

Statt zu fernsehen, eine halbe Stunde Sport treiben.

Statt sinn- und ziellos im Internet zu surfen, gezielt einen Plan machen, welche Schritte nötig sind, um Deinen Traum in der Realität umzusetzen.

Statt zur Zigarette zu greifen, eine Atemübung machen.

Täglich meditieren.

 

Inspirationen für neue Gefühle:

Ein Gefühl der Neutralität entwickeln - die Dinge nicht mehr persönlich nehmen.

Aktiv Dankbarkeit praktizieren.

Gefühle der Freude, der Begeisterung, der Liebe aktiv in Dir erzeugen.

 

Inspirationen für neue Handlungen:

Vier-Tage-Woche, statt Vollzeitjob und an diesem einen Tag an Deinem Wunschleben arbeiten.

Deine Finanzen überprüfen und sinnlose Ausgaben streichen.

Ein neues Hobby ausprobieren.

 

Schreibe alles auf, was Du selbst tun musst, um Dir Deinen Wunschzustand und Dein Wunschleben zu erschaffen.

 

Schreibe Dir anschließend auf eine wunderschöne Karte, wer Du sein möchtest und unter welchen Bedingungen Du leben möchtest. Lese Dir Deine Worte vor dem Spiegel jeden Morgen laut vor. Gucke Dir dabei tief in die Augen. 


Aufgabe 1: Selbstbeobachtung

Beobachte ab heute bewusst Deine Aktivität und Deine Passivität, Dein Handeln und Dein Nicht-Handeln. 

  • Welche Gewohnheiten bestimmen Deinen Tag?

  • Was tust Du konkret, damit es Dir besser geht?

  • Welches Gefühl hattest Du vor einer Handlung?

  • War Deine Reaktion nach einem Gefühl angemessen?

  • Warum hast Du etwas nicht getan, dass Du eigentlich tun wolltest?

  • Welches Gefühl hattest Du kurz vor Deiner Entscheidung etwas zu tun oder nicht zu tun?

  • Welcher Gedanke hat Dich aufgehalten?

  • Wie gehst Du mit Deinen Mitmenschen um und wie gehen diese (wirklich) mit Dir um?

  • Fühlst Du Dich dem Leben ausgeliefert?

  • Fühlst Du Dich in bestimmten Situationen machtlos?

  • Fühlst Du Dich als Opfer bestimmter Lebensumstände? 

  • Lebst Du in irgendwelchen Abhängigkeiten?


Aufgabe 2: Trainiere Deine Sinne - Bewusstes Essen

Wie geht es Dir mit Deinem Achtsamtkeitstraining? Wenn Du achtsam und bewusst mit allen Sinnen durch den Tag gehst, trainierst Du auch ganz automatisch Deine Sinne (hören, riechen, schmecken, sehen, fühlen) mit. Werde Dir bei Deinem Achtsamkeitstraining immer mehr all Deiner Sinne bewusst. Häufig benutzen wir sehr stark den Sehsinn und vernachlässigen die anderen. Mit dem Einsatz aller Sinne, kommst Du auch immer mehr in Verbindung mit Deinem 6. Sinn – Deiner Intuition. Sehr gut eignet sich für dieses Training zum Beispiel das Essen. 

 

Iss einmal ganz bewusst langsam und konzentriere Dich hierbei nacheinander auf all Deine Sinne.

  • Wie sieht Dein Essen aus? Welche Farben, welche Formen hat es?
  • Wie riecht Dein Essen?
  • Wie schmeckt Dein Essen wirklich, wenn Du Dir Zeit nimmst und Dich darauf konzentrierst?
  • Wie fühlst es sich an, wenn Du Dein Essen langsam kaust und auf der Zunge zergehen lässt?
  • Was genau isst Du eigentlich gerade? Ist Dein Essen gut für Deine Gesundheit und Deinen Körper? Versorgt es Dich mit den Nährstoffen, die Du brauchst?

Update Deiner täglichen Routinen

Die Liste der täglichen Routinen wirkt inzwischen eventuell ganz schon überladen auf Dich und Du denkst vielleicht: "Oh mein Gott, wann soll ich das alles machen?" Hier möchte ich ganz klar erwähnen, dass die Punkte auf der Liste einfach als Inspiration für Dich dienen sollen. Wenn Du in Deinem bisherigen Leben noch nichts davon umgesetzt hast, kann Dich die komplette Liste "abzuarbeiten", total überfordern. Das wäre natürlich kontraproduktiv. Suche Dir am besten zwei bis drei Dinge davon aus, die sich gut für Dich anfühlen und die Du fest in Deinen Tag integrieren möchtest. Und mache diese Dinge einmal über drei Wochen lang. Danach nimmst Du vielleicht einen weiteren Punkt dazu, oder tauscht einen aus. Das Projekt Hoffnung ist kein kurzfristiges Trainingslager, sondern kann zu Deinem ganz persönlichen, langfristigen Weg werden, wenn Du dies möchtest.

 

Tipp:

Suche Dir auch ganz bewusst Dinge aus der Liste, die sich für Dich erst einmal nicht gut anfühlen, die anstrengend und unbequem sind und gebe diesen Routinen ein paar Wochen lang die Chance. Denn gerade, wenn Du diese Routinen anwendest, kannst Du oft viel mehr erreichen, als bei den bequemen Routinen. Weil Du damit Deine Komfortzone verlassen musst. Persönliche Weiterentwicklung geschieht außerhalb unserer Komfortzone.

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Inspiration für den Perspektivenwechsel


 

Glücksbotschaft

 

"Geschichten unserer Vergangenheit, sind Geschichten. Es ist Deine eigene Entscheidung, ob Du in Deiner Geschichte als Verlierer oder als Held hervorgehen möchtest."

 

Ich hoffe Du fühlst Dich wunderbar und bist liebevoll mit Dir auf Deinem Weg in ein neues Leben.

 

Wie wir unsere Vergangenheit, unser bisheriges Leben, all unsere Erlebnisse und Erfahrungen, die wir gemacht haben bewerten, entscheidet darüber, wie wir in unserer Gegenwart und unserer Zukunft leben.

  

Wenn Du Deiner Vergangenheit vollkommen zustimmst, dann kann sie Dir dienen. Dann wirst Du darin Weisheit und Kraft finden und Dein Selbstbewusstsein wird sich völlig verändern.

 

Deine Andrea


Affirmation als Handyhintergrund


Zusammenfassung:

  • Wie Du Deine Vergangenheit bewertest, entscheidet über Deine Gegenwart und Zukunft.
  • Es liegt in Deiner Entscheidung, ob Du an Deiner Vergangenheit zerbrichst, oder kraftvoll und weise daraus hervorgehst.
  • Du entscheidest selbst, wer Du sein möchtest.